Deine Apps
Die Leitung deiner Firma kann das unter „Benutzer und Freigaben" ändern.
Der Link gilt sieben Tage und genau einmal. Verschicke ihn selbst (zum Beispiel per Outlook) — die Anlaufstelle hat keinen Mailversand. Sie speichert den Link nicht; für einen erneuten Versand erzeugst du mit „Neuer Link" einen neuen.
Es entsteht eine leere Firma mit einer Einladung für die erste Leitung. Beim Annehmen legt die Anlaufstelle zugleich deren Personalsatz an (Leitung), damit PersonalWERK und ProjektWERK sie hereinlassen. Alles Weitere — Personen einladen, Freigaben, Projekte — macht die Leitung des Mandanten selbst. Du siehst hier nur das Gerippe (Konten, Personalsätze, offene Einladungen), nie die Inhalte.
Die WERK-Apps im Browser teilen sich eine Anmeldung — dafür braucht es keinen Schlüssel. Ein Schlüssel ist für Programme, die nicht im Browser laufen: allen voran HonorarWERK, das bewusst als örtliche Datei bleibt, weil dort Honorare und Rechnungen stehen. Eine geöffnete Datei hat keine Herkunft, die der Server erlauben könnte — deshalb weist sie sich mit einem Schlüssel aus statt mit einem Sitzungskeks.
Ein Schlüssel trägt deine Rechte und öffnet nur eine kleine, eigens dafür gebaute Fläche: Stunden lesen und Stammdaten schreiben. Mehr erreicht er nicht. Der Klartext wird genau einmal gezeigt — danach steht hier nur noch ein Hashwert. Verloren heißt: neuen anlegen, alten zurückziehen.
Einmalig sichtbar. Jetzt kopieren und in HonorarWERK eintragen — danach lässt er sich nicht wieder anzeigen.
Der Link gilt 24 Stunden und genau einmal. Verschicke ihn selbst, zum Beispiel per Outlook — die Anlaufstelle hat keinen Mailversand. Mit dem Setzen des neuen Passworts wird die Person überall abgemeldet.
Sperren beendet alle Anmeldungen der Person sofort und verhindert jede neue — in allen Apps. Daten, Zeiten und Freigaben bleiben; du kannst jederzeit entsperren. Freigaben gelten je Person, nicht je Firma. Wer neu hinzukommt, startet ohne App und wird hier einzeln freigeschaltet. Eine App, die in der Cloud noch nicht läuft, steht in Klammern: die Freigabe lässt sich schon vergeben, eine Kachel erscheint erst, wenn die App aktiv ist.
Verschickt wird der Link von dir aus Outlook — die Anlaufstelle hat keinen Mailversand. Er gilt sieben Tage und genau einmal. Aus Sicherheitsgründen speichert die Anlaufstelle den Link nicht; für einen erneuten Versand erzeugst du mit „Neuer Link" einen neuen. Das Passwort setzt die eingeladene Person selbst; du bekommst es nie zu sehen.